The Story Part II  |
Weg von der damaligen kommerziellen Moderation von Dance, Soul, Disco, Funk und Groove Musik begannen in Italien bereits einige Deejays mit dem Nonstop- Mixen von Afro - Funk - Brasil - Electronic - Reggae und anderen Musikstilen mittels eines Mischpultes und zwei Plattenspielern. Diese 100% tanzbare Musik war, im Gegensatz zum synthetischen und monotonen Techno, durch das Einspielen von World Beat, Percussion, Funky Groove, Reggea, Electronic, New Wave, New Age... viel natürlicher, harmonischer, melodiöser und abwechslungsreicher und wurde in der cosmic-typischen Geschwindigkeit von 90 bis 110 BPM (dem Herzrhythmus angepasst) nonstop vermixt. Der DJ wurde somit vom Moderator zum Nonstop-Music-Performer mit enormen Können auf den Turntables und einem professionellen Musikgefühl. Ja er wurde auch zum producer und zum komponisten - immer mehr Lieder wurden selbst herausgebracht - und Cosmic wurde dadurch immer innovativer. Während die Industrie den Techno Boom in den folgenden Jahren weltweit vermarktete, blieb Cosmic-Music eine Insider Szene, die sich von Norditalien über Westösterreich nach Süddeutschland ausdehnte. Da es nur wenige Deejays in der Cosmic Szene gibt, allen voran das Trio mit DJ Stefan Egger aus Innsbruck, DJ Yano aus Italien und DJ Corrado aus Südtirol, die diese artistische Art und Weise des Vermixens von bis zu drei Vinylscheiben oder selbstaufgenommenen CD's gleichzeitig beherrschen, konnte sich diese Musik auch nur langsam, regional und gezielt verbreiten. Cosmic-Music wird weiter nach vorne stoßen und das Cosmic-Music-Management wird die Szene in Österreich, Deutschland und Italien mit Partys, Hallenevents, Clubbings und laufend neuen Eigenkompositionen und Produktionen auf Vinyl, Tapes und CD's versorgen.